Safari wann und wo?

Es ist äusserst wichtig die richtige Destination für eine Safari auszuwählen. Selbst wenn sie, im Gegensatz zu vielen anderen, schon mehrmals in Afrika waren, so gibt es doch zahlreiche Möglichkeiten. Das für sie passende Reiseziel zu finden verlangt Recherche und eine gute Beratung. Hier einige Punkte, die zu beachten sind:

  1. Die Jahreszeit, in der Sie reisen: Im Februar ist es zum Beispiel ratsamer nach Tansania zu reisen als nach Botswana.
  2. Welche Art Urlaub stellen Sie sich vor: Ausschliesslich Safari, eine Safari kombiniert mit einem Strandurlaub oder eher eine Safari mit zusätzlichen Einblicken in die fremde Kultur. Wenn Sie in einem Mokoro auf dem Wasser gleiten und in aller Ruhe die Tiere beobachten möchten, würden wir Ihnen Botswana empfehlen, wenn Sie gerne Gorillas sehen möchten, würden wir Sie nach Ruanda, Uganda oder Kongo schicken.
  3. Mit wem reisen Sie? Handelt es sich um eine Hochzeitsreise in Afrika, Familienurlaub, reisen Sie solo oder planen Sie einen romantischen Ausflug?
  4. Welche Landschaften möchten sie erforschen? Wüste, Regenwald, Savanne, Wasserwege oder Strände, um nur einige zu nennen.

 

Wenn Sie eine Safari im reinsten Sinne des Wortes erleben möchten, dann werden Botswana, Sambia, Kenia oder Tansania der richtige Ort für Sie sein. (Safaricracks werden Ihnen sagen: Wenn Sie während ihrer Reise nicht zumindest einmal unter einem Zelttuch geschlafen haben, waren Sie nicht auf einer Safari.)

Weite, hügelige Ebenen sind typisch für Masaai Mara und die Serengeti. In diesem Teil der Erde eine Safari zu machen bedeutet von einem Camp oder einer Lodge zum/ zur nächsten mit dem Flugzeug oder mit dem Auto zu gelangen, ein paar Tage am selben Ort zu bleiben, diesen zu erforschen und die Wildtiere, die dort leben, um dann weiter zum nächsten Ort zu reisen. Jede Station wird sich völlig von der letzten und der folgenden unterscheiden. Eine Safari dauert für gewöhnlich zwei Wochen.

Wenn Sie Lust auf eine extrem luxuriöse Safari haben, dann sollten Sie Botswana ansteuern: ein Wildnisabenteuer zu einer der unberührtesten Wildtierdestinationen Afrikas. Dieses riesige und ungezähmte Land bietet unterschiedliche Safari Möglichkeiten in der flachen und weit ausgedehnten Savanne, in der Wüste, Salztonebenen und Feuchtgebieten. Die Kalahari Wüste macht mehr als 80% der Fläche dieses Binnenlandes aus. Der riesige Schwamm, in dem der angeschwollene Okavango Fluss verschwindet, bildet eines der grössten Inlanddeltas der Welt: das Okavango Delta. Im Nordwesten Botswanas liegt der Chobe National Park, Heimat der grössten Elefantenpopulation der Welt. Folgende Camps werden Ihnen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen: Mombo Camp, Jack’s Camp, Abu Camp, Zarafa Camp, Dhow Suites, Jao Camp und einige mehr.

Einige Reisende planen nach einer Safari noch ein paar Tage der Entspannung am Strand ein, da es tatsächlich so ist, dass Safaris durch den Tagesplan, den sie bedingen, frühes Aufstehen, langes Aufbleiben, um am Lagerfeuer dem afrikanischen Busch zu lauschen, doch recht erschöpfend sein können. Lesen Sie unseren Artikel über Bush & Beach Urlaub – Safari und Strandferien in Afrika.

Die meiste Unterkünfte in Ostafrika sind auf die eine oder andere Art in Zeltform – luxuriöse oder mobile Zeltcamps gehören zum Alltagsgeschäft, vor allem in Tansania.

In Südafrika werden Sie eher auf Lodges als Unterkünfte stossen, unter anderem wegen der Wetterumschwünge und weil es im Winter dort ziemlich kalt werden kann. Hier finden Sie Luxus in zahlreichen Facetten, der Busch ist dicht und Tracker (ja, Sie werden auch Tracker als Guide haben) werden Ihnen helfen Wild ausfindig zu machen.

In der Regel planen Reisende in Südafrika eine oder zwei Buschdestinationen ein, ausserdem einen Besuch in Kapstadt, bei Weinbergen (Stellenbosch und Franschoek) oder auf der Garden Route.

Die Möglichkeiten sind unzählig und zwei Wochen auf Reisen werden Ihnen vorkommen wie zwei Tage.

Kontaktieren Sie Margit, Stela oder Christine, wir beraten Sie gerne!

Kontakt – Ihr Afrika Spezialist

Leave a Reply